Immer das Ganze im Blick

Interview mit André Steffin, Vorstand der G&W Software AG

Modulare Lösungen, ganzheitliches Denken – mit diesem Ansatz ist die G&W Software AG in Deutschland zu den Topanbietern der Branche avanciert. Das Unternehmen agiert mit modularen Lösungen für Architektur- und Ingenieurbüros, Kommunen sowie Versorgungs- und Entsorgungsunternehmen in einer Marktnische, baut auf umfassende Erfahrung und die Nähe zum Kunden.

Es passt perfekt

Vor 40 Jahren gegründet, ist G&W nach wie vor ein 100%iges und unabhängiges Familienunternehmen. Dadurch unterscheidet sich die Firma von vielen Wettbewerbern, die im Laufe der Zeit von Investoren aufgekauft wurden. 40 Mitarbeiter und ein Umsatz von rund 7 Millionen EUR sind das Ergebnis eines gesunden, organischen Wachstums. Die Softwarelösungen werden im Hause entwickelt; sie sind durchgängig, flexibel und effektiv. Beispielhaft ist die AVA-Software ­CaliforniaX. „Wir bieten unterschiedliche Features und Module an, für verschiedene Themenbereiche gibt es entsprechende Lösungsblöcke“, sagt Vorstand André Steffin.

„Das heißt, Kunden kaufen nur die Module, die sie wirklich brauchen. Es gibt kostengünstige Einsteigerversionen und Premiumpakete; entscheidend ist, dass wir immer Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit mit der neuesten Technologie verbinden.“ Aktuelle Themen werden konsequent aufgegriffen. Einmal jährlich gibt es eine neue Produktversion; 2025 ist es die Version 25 mit E-Rechnungsfunktionalität. „Wir wollen Kunden wirklich helfen“, betont André Steffin. „Deshalb lautet unser Claim ‚Wir machen Erfahrung nutzbar‘ und deshalb stehen wir für ganzheitliche Prozesse und ganzheitliches Denken.“ 

Vorsichtig nach vorn

G&W blickt positiv nach vorn – trotz vieler Herausforderungen am Markt. „Wir haben ein hervorragendes Produkt, tolle Kunden und tolle Mitarbeiter, die mich unterstützen“, sagt André Steffin. „Was die Politik betrifft, hoffe ich, dass diese sich künftig wieder stärker um ihre Uraufgaben kümmert und Regulierungen nicht weiter zunehmen. Dann können wir vorsichtig optimistisch nach vorn schauen.“

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