Tierisch gut

Interview

„Schon seit den 1950er Jahren wird unter dem Namen Biomill Tierfutter hergestellt“, sagt Geschäftsführer Peter Graf. „Seit 2011 gehört Biomill zur fenaco Gruppe, 2013 fusionierten Biomill und die Marke melior im Kleintierfuttersegment. Heute ist Biomill die Dachmarke für Haus- und Kleintierfutter. Während das Sortiment für Geflügel, Vögel, Nagetiere und Kaninchen nur in der Schweiz erhältlich ist, wird das Futter für Hund und Katze im In-und Ausland vermarktet.“

Genau abgestimmt

Biomill bietet ein umfangreiches Sortiment an hochwertigem Trockenfutter, das nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt wurde und im eigenen Werk hergestellt wird – Schweizer Qualität für Hund und Katze. „Unser Sortiment bietet für jede Altersstufe und für jede Rasse genau das richtige, ausgewogene Futter“, unterstreicht Peter Graf. „Dazu haben wir Spezialfutter für Tiere mit Allergien gegen Gluten oder Laktose, sportliche Tiere mit sehr hohem Energiebedarf oder für Übergewichtige. Zum Ende des Jahres bringen wir eine ‘Natural’-Linie mit Kauartikeln und Snacks aus Schweizer Fleisch auf den Markt und in den nächsten 12 bis 15 Monaten sind weitere Produkte für Hund und Katze geplant.“

Unser hochwertiges Futtersortiment bietet eine optimal ausgewogene Ernährung für jede Rasse und jede Altersstufe. Peter Graf Geschäftsführer der Biomill AG

Stark im Export

Biomill vermarktet die Produkte an Züchter, den Fachhandel und an Endverbraucher über den Onlineshop. „Als kleines Unternehmen mit 20 Mitarbeitern und einem Umsatz im tieferen zweistelligen Millionenbereich liefern wir nicht an große Ketten“, sagt der Geschäftsführer. „Wir unterstützen den Verkauf mit Inseraten in Zeitschriften für Tierliebhaber, Ständen auf großen Messen wie der INTERZOO, Nürnberg, und bei internationalen Hunde- und Katzen-Ausstellungen. 50% unserer Produkte gehen ins Ausland, vor allem nach Russland, unserem wichtigsten Exportmarkt, gefolgt von Frankreich, Italien, Rumänien, Ungarn, Polen, Serbien, Finnland und Tschechien. Zurzeit gibt es die Internetplattform für Deutschland, Italien und Frankreich, weitere Länder sollen hinzukommen.“

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