Weber präsentiert neue Markenkampagne nun auch im Fernsehen

Weber präsentiert neue Markenkampagne nun auch im Fernsehen

Weber® startet zum Beginn der Highseason voll durch: Ab dem 4. Mai 2013 ist der neue TV-Spot des Grillherstellers zu sehen. Die Botschaft: Weber ist viel mehr als einfach nur ein Grill. In Kombination mit dem Spot wird zudem achtmal ein individuell gestalteter Werbetrenner-Move im Programmumfeld der RTL-Show „Wer wird Millionär“ zu sehen sein, der grafisch unmittelbar mit dem sich anschließenden Spot verbunden ist.

Der Werbespot, der erstmals den neuen Markenauftritt von Weber ins Fernsehen bringt, wird in der Zeit von 4. Mai bis 7. Juli 2013 in einem breiten Sendermix geschaltet.

„Damit erreichen wir unsere anspruchsvolle Zielgruppe in einem hochwertigen Umfeld und können transportieren, worum es uns beim Grillen geht – Qualität perfekt genießen“, sagt Marc André Palm, Marketing Director Central Europe von Weber. „Wir freuen uns sehr, den neuen Weber Way mit unserem Fernseh-Spot jetzt einem breiten Publikum vorstellen zu können.“

Inhalt des Spots – vielmehr als einfach nur ein Grill

Der Spot rückt den Traum jedes Grillfans in den Mittelpunkt: Qualitativ hochwertiges Fleisch wird zum perfekt gegrillten Steak. Gegart auf dem gusseisernen Sear Grate Einsatz über lodernder Glut ist es mit dem charakteristischen Rautenmuster „viel mehr als einfach nur ein Stück Fleisch“. Das passt zum gezeigten Produkt, dem Master-Touch™ GBS™.

Denn auch er ist „viel mehr als einfach nur ein Grill.“ Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt ein individuell gestalteter Werbetrenner-Move, der von pilot Hamburg gemeinsam mit der Markenberatungs- und Kreativagentur Fuenfwerken konzipiert wurde.

Die Umsetzung erfolgte durch den RTL-Vermarkter IP Deutschland und RTL Creation. Bei der 19-sekündigen Sonderwerbeform erscheint im Übergang zum Werbeblock ein Weber-Grill, der sich in einer Art Spiegelkabinett vervielfältigt und direkt in den neuen TV-Spot übergeht.

„Ziel der Kampagne ist es, die einzigartige Premium-Positionierung von Weber auch medial widerzuspiegeln“, so Sebastian Grasmann, Leiter Media bei pilot Hamburg. „Daher haben wir uns auch ganz bewusst für den Einsatz sehr kreativer und aufmerksamkeitsstarker Sonderwerbeformen entschieden. So schaffen wir eine emotionale Aufladung der Marke und gleichzeitig eine weitere Steigerung der Markenbekanntheit.“

Die Etappen auf dem Weg zum neuen „Weber Way“

Mit der Premiere des TV-Spots und dem Einsatz des Werbetrenner-Moves setzt Weber seinen Weg zum neuen Markenauftritt fort, der zum Jahresstart begann. Authentisch, echt, hochwertig – diese Markenwerte stehen im Vordergrund. Die Botschaft: Weber steht für Premium-Qualität – für echte Typen mit Ecken und Kanten. Erstmals zu sehen war der neue Markenauftritt im Magazin „ORIGINAL“, das eine bewusste Haltung zum Thema Genuss vermittelt und zu Jahresbeginn erschienen ist. Mit einer klaren Bildsprache und dem Wechsel von verschiedenen Illustrationsstilen hebt sich Weber deutlich von der branchenüblichen Food- und People-Fotografie ab.

Ganzheitliche Kampagne für alle Kanäle

Weber ist der einzige Grillhersteller, der mit einer solch umfassenden Kampagne auf dem Werbemarkt präsent ist. Der Markenrelaunch folgt einem ganzheitlichen Ansatz, der alle Kanäle umfasst. So äußert sich der moderne Stil nicht nur in dem aktuellen TV-Spot oder hochwertigen Printanzeigen, sondern auch im Dialog mit den Kunden.

Auf der neugestalteten Weber Homepage finden sie alle Informationen zu Grills, Zubehör und den Weber Way of Grilling. Auch auf Facebook werden der neue Markenauftritt und die neue Bildsprache deutlich:

Der Grillexperte steht hier mit mehr als 30.000 Fans in ständigem Kontakt, tauscht sich mit ihnen aus und versorgt die Community mit aktuellen News, Veranstaltungsinfos sowie Tipps rund ums Grillen.

Umsetzung des Relaunches

Den gesamten Markenrelaunch und die Markenkommunikation von Weber konzipiert und koordiniert die Agentur Fuenfwerken aus Wiesbaden. Media-Agentur ist pilot aus Hamburg. Die Presse- und Social Media-Arbeit wird betreut von der Kommunikationsagentur fischerAppelt, relations.

Tags
Nach themenverwandten Beiträgen filtern

Aktuellste news

Eurozone und Staatsschulden: Warum Deutschland anders investieren könnte

Eurozone und Staatsschulden: Warum Deutschland anders investieren könnte

Frankreichs Schuldenprobleme werfen eine grundsätzliche Frage auf: Sollte Deutschland seine vergleichsweise hohe Kreditwürdigkeit ausschließlich zur Begrenzung der Staatsverschuldung nutzen? Ein ungewöhnlicher Vorschlag sieht vor, mit zusätzlichen Krediten produktive Vermögenswerte im…

Japans Zinswende: Warum steigende Zinsen die Weltbörsen belasten könnten

Japans Zinswende: Warum steigende Zinsen die Weltbörsen belasten könnten

Japan hebt seinen Leitzins auf den höchsten Stand seit 31 Jahren. Was zunächst wie eine nationale geldpolitische Entscheidung aussieht, könnte internationale Folgen haben. Denn über Jahrzehnte haben Investoren günstige Yen-Kredite…

Mentale Gesundheit für Executives: Die unsichtbare Krise erkennen

Mentale Gesundheit für Executives: Die unsichtbare Krise erkennen

Sie treffen Entscheidungen, die das Leben vieler Menschen berühren. Sie tragen Druck, den andere kaum sehen. Über das, was dieser Druck mit ihnen macht, sprechen sie selten. Bei Führungskräften zeigt…

Aktuellste Interviews

Software für den Praxisalltag

Interview mit Fabian Gundlach, Geschäftsführer der ergosoft GmbH

Software für den Praxisalltag

Aus einer Abrechnungssoftware für Psychotherapeuten ist bei ergosoft über drei Jahrzehnte eine umfassende Lösung für den Praxisalltag entstanden. Geschäftsführer Fabian Gundlach setzt auf Spezialisierung, engen Kundenkontakt und neue Technologien wie…

Schnell reagieren können

Interview mit Steven Herpichböhm, CTO der Gramß GmbH Kunststoffverarbeitung

Schnell reagieren können

Wie wird aus einem kleinen Familienbetrieb ein hochmoderner Kunststoffspezialist mit 150 Maschinen? Steven ­Herpichböhm, CTO der Gramß GmbH in Spechtsbrunn bei Sonneberg, kennt die Antwort. Im Interview spricht er über…

„Die ESA sagte uns, was wir machen, sei unmöglich!“

Interview mit Tom Segert, Mitgründer und CEO der Berlin Space Technologies GmbH

„Die ESA sagte uns, was wir machen, sei unmöglich!“

Kaum ein Unternehmen dürfte derart komplex zu gründen und zu skalieren sein wie ein Satellitenhersteller: Tom Segert und seine Partner haben es dennoch getan – mit beachtlichen Erfolgen, die sich…

TOP