Im Fitness-Olimp zu Hause

Interview mit Mario Edel, Sales Manager der OLIMP Laboratories Germany

Es sind bei Weitem nicht mehr nur die professionellen Bodybuilder, die heutzutage ihre körperliche Fitness bestmöglich gestalten wollen. Auch Hobbysportler und Fitnessstudio-Besucher streben einen optimalen Lifestyle an. „Früher ging es noch um das klassische Hardcore-Bodybuilding. Das ist mittlerweile nicht mehr so. Es geht vor allem um Fitness“, weiß Mario Edel.

Seit 2007 ist er Sales Manager bei Olimp Laboratories Germany und weiß genau, was gerade gefragt ist. „Es geht immer stärker in Richtung Functional Food. Das sind Nahrungsmittel, die schnell und leicht zu konsumieren sind, aber gleichzeitig mit wichtigen Nährstoffen angereichert werden und förderlich für die Gesundheit sind“, erklärt er.

Das bedeutet: Nicht nur klassische Produkte wie Aminosäuren oder Kreatin werden von den Kunden nachgefragt und sind dementsprechend im Sortiment des Unternehmens zu finden. Auch Riegel oder Pfannkuchen, proteinreich und besonders geeignet bei einem sportlichen Lifestyle, bietet Olimp an.

„Hohe Qualität, schnelle Lieferung, ein eigener Außendienst für die Kundenbetreuung – wir gehören zu den führendsten Unternehmen der Branche.“ Mario EdelSales Manager

„Auch Produkte für Senioren oder für Schwangere haben wir in unserem Sortiment. Fitness kennt da keine Grenzen.“ Doch nicht nur die Kundschaft des Unternehmens strebt nach stetiger Verbesserung: Auch Olimp selbst setzt sich stets hohe Ziele. „Unser aktueller Bestseller sind die Mega Caps, bei denen wir neue und eigene Techniken entwickelt haben – teils auch patentiert. Diese Kapseln sind so konzipiert, dass sie sich erst im Dünndarm auflösen und somit der Wirkstoff vom Körper besser aufgenommen werden kann im Vergleich zu herkömmlichen Kapseln“, so Mario Edel.

Egal, ob innovative Kapseln oder bewährtes Pulver: Die Qualität der Olimp-Produkte hat oberste Priorität. „Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal unseres Unternehmens ist die stetige Kontrolle. Wir sind natürlich zertifiziert. Aber neben den Zertifizierungen testen wir zusätzlich unsere Produkte mehrfach. Darunter fallen nicht nur die Endprodukte, sondern bereits die Rohstoffe.“

Endkunden im Blick

Dank der hohen Produktqualität glänzt Olimp bei seinen B2BKunden: Die deutsche Tochter des polnischen Mutterkonzerns konnte im vergangenen Jahr zwölf Millionen EUR Umsatz verzeichnen. Rund 725 Mitarbeiter in Polen und Deutschland sorgten für diesen Erfolg. „Wir sind überall präsent, in über 70 Ländern. Darunter fallen zum Beispiel Russland oder auch China sowie Indien.“

Die starke Präsenz will Olimp in der nächsten Zeit weiter ausbauen – vor allem, um Endkunden und Verbraucher zu erreichen. „Ab Juni 2018 wollen wir zusätzlich auf Amazon aktiv sein. Das ist ein wichtiges Projekt, welches eine sehr umfangreiche Präsentation und Werbung mit sich bringt. Auch Drogerien und Apotheken werden wir angehen. Darauf stellen wir gerade unser Onlinemarketing ein, da E-Commerce immer wichtiger wird. Ganz klar formuliert: Unser Ziel ist es, uns den Endverbrauchern zu nähern, unseren Bekanntheitsgrad zu steigern und das ganze Altersspektrum zu bedienen: von jung bis alt, von Hobby- bis Profisportler. Wir wollen den ersten Platz in unserem Markt einnehmen!“

Mehr zum Thema

Der Airbag für Lithium-Ionen-Batterien

Interview mit Philipp Helmle, Geschäftsführer der LogBATT GmbH

Der Airbag für Lithium-Ionen-Batterien

Die Sicherheitsanforderungen an den Transport von Batterien für die Elektromobilität und ähnliche Anwendungsfelder sind immens: Seit 2017 entwickelt LogBATT aus dem Neckartal hierfür zielgerichtete Produkte für den gesamten Batterie­lebenszyklus von…

Schnell reagieren können

Interview mit Steven Herpichböhm, CTO der Gramß GmbH Kunststoffverarbeitung

Schnell reagieren können

Wie wird aus einem kleinen Familienbetrieb ein hochmoderner Kunststoffspezialist mit 150 Maschinen? Steven ­Herpichböhm, CTO der Gramß GmbH in Spechtsbrunn bei Sonneberg, kennt die Antwort. Im Interview spricht er über…

„Die ESA sagte uns, was wir machen, sei unmöglich!“

Interview mit Tom Segert, Mitgründer und CEO der Berlin Space Technologies GmbH

„Die ESA sagte uns, was wir machen, sei unmöglich!“

Kaum ein Unternehmen dürfte derart komplex zu gründen und zu skalieren sein wie ein Satellitenhersteller: Tom Segert und seine Partner haben es dennoch getan – mit beachtlichen Erfolgen, die sich…

Spannendes aus der Region Main-Kinzig-Kreis

Raum für Veränderung

Interview mit Benjamin von Schretter, Geschäftsführer, und Gabriele Tertilt, Head of Marketing der Adapteo GmbH

Raum für Veränderung

Schulen, Kitas, Industrieunternehmen und große Infrastrukturprojekte brauchen Räume, die schnell verfügbar sind und sich veränderten Anforderungen anpassen können. Genau hier setzt die Adapteo GmbH mit modularen Gebäudelösungen an. Geschäftsführer Benjamin…

Wenn gutes Essen Schule macht

Interview mit Michael Roder, Geschäftsführer OPAL Catering GmbH

Wenn gutes Essen Schule macht

Jeden Tag landen unzählige frisch zubereitete Mahlzeiten auf den Tellern von Kindern in Schulen und Kitas im Großraum Frankfurt. Hinter diesem täglichen Einsatz steht die OPAL Catering GmbH, ein regional…

Gemeinsam stärker fürs Netz

Interview mit Uwe Hildebrandt, Geschäftsführer und Denis Wiesner, Geschäftsführer der Stadtwerke-Netzdienste Dreieich und Neu-Isenburg GmbH

Gemeinsam stärker fürs Netz

Die Energiewende stellt kommunale Netzbetreiber vor gewaltige Herausforderungen. Stromnetze müssen ausgebaut, Wärmestrategien neu gedacht und Fachkräfte gewonnen werden – gleichzeitig steigen regulatorische Anforderungen und Kostendruck. Die Stadtwerke-Netzdienste Dreieich…

Das könnte Sie auch interessieren

Gesunde Produkte, die Kinder lieben!

Interview mit Susanne Hipper, Geschäftsführerin der jufico GmbH

Gesunde Produkte, die Kinder lieben!

Zwei junge Väter, ein Problem: Wie bekommt man Obst und Gemüse eigentlich in kleine Kinder? Aus dieser Alltagsfrage entstanden 2005 die ersten Quetschbeutel in Deutschland. Die Marke dahinter heißt FruchtBar,…

„Weniger Bauchgefühl, mehr datenbasierte Entscheidungen!“

Interview mit Arne Wolter, CEO der Appinio GmbH

„Weniger Bauchgefühl, mehr datenbasierte Entscheidungen!“

Mental Availability – die Frage, wie vielen Verbrauchern eine bestimmte Marke im Umfeld des Kaufprozesses in den Sinn kommt – ist das Rückgrat moderner Marketing-Entscheidungen und eine Größe, die sich…

Bio mit Konsequenz

Interview mit Lukas Nossol, Leiter Unternehmens­kommunikation der dennree GmbH

Bio mit Konsequenz

Bio als kurzfristiger Trend? Für dennree ist das undenkbar. Seit mehr als fünf Jahrzehnten verfolgt das Familienunternehmen einen konsequent ökologischen Kurs und will Bio-Lebensmittel möglichst vielen Menschen zugänglich…

TOP