Wie Sie 3rd-Party-Zertifikate mit IBM Storage Protect nutzen können

Dieser Text ist als Orientierung und weniger als konkretes Howto gedacht

In unserem Falle haben wir mit einer frisch installierten Testumgebung gearbeitet, bei der sowohl IBM Storage Protect als auch der Client in einem Docker-Container liefen.

Änderungen an den Zertifikaten in einem bestehenden System werden zwangsläufig dazu führen, dass Verbindungen zum Server - dsmc, dsmadmc, sowie Server zu Server - ohne entsprechende Anpassungen auf der anderen Seite nicht mehr funktionieren.

Eine grundsätzliche Umstellung Ihrer Infrastruktur muss daher gut geplant werden, ein Schritt, bei dem Sie die Empalis gerne unterstützen wird.

Unverbindliches Erstgespräch vereinbaren

Vorüberlegungen

Im Beispiel gehen wir von einem frisch installierten IBM Storage Protect mit den folgenden Rahmendaten aus:

Instanzverzeichnis: /tsminst1/Home-Verzeichnis: /home/tsminst1/Installationsverzeichnis: /opt/tivoli/tsm/FQDN des Servers: isp01.imperius.mtr

 

Der Server wurde bereits formatiert und lässt sich im Vordergrund starten, so dass sein Zertifikat erzeugt wurde. Daneben gibt es einen Client, der auf einem anderen Host als der Server läuft:

[IM BLOG WEITERLESEN MIT ALLEN CODES ZUM C+P]

Tags
Nach themenverwandten Beiträgen filtern

Wie Sie 3rd-Party-Zertifikate mit IBM Storage Protect nutzen können

Aktuellste news

Eurozone und Staatsschulden: Warum Deutschland anders investieren könnte

Eurozone und Staatsschulden: Warum Deutschland anders investieren könnte

Frankreichs Schuldenprobleme werfen eine grundsätzliche Frage auf: Sollte Deutschland seine vergleichsweise hohe Kreditwürdigkeit ausschließlich zur Begrenzung der Staatsverschuldung nutzen? Ein ungewöhnlicher Vorschlag sieht vor, mit zusätzlichen Krediten produktive Vermögenswerte im…

Japans Zinswende: Warum steigende Zinsen die Weltbörsen belasten könnten

Japans Zinswende: Warum steigende Zinsen die Weltbörsen belasten könnten

Japan hebt seinen Leitzins auf den höchsten Stand seit 31 Jahren. Was zunächst wie eine nationale geldpolitische Entscheidung aussieht, könnte internationale Folgen haben. Denn über Jahrzehnte haben Investoren günstige Yen-Kredite…

Mentale Gesundheit für Executives: Die unsichtbare Krise erkennen

Mentale Gesundheit für Executives: Die unsichtbare Krise erkennen

Sie treffen Entscheidungen, die das Leben vieler Menschen berühren. Sie tragen Druck, den andere kaum sehen. Über das, was dieser Druck mit ihnen macht, sprechen sie selten. Bei Führungskräften zeigt…

Aktuellste Interviews

Software für den Praxisalltag

Interview mit Fabian Gundlach, Geschäftsführer der ergosoft GmbH

Software für den Praxisalltag

Aus einer Abrechnungssoftware für Psychotherapeuten ist bei ergosoft über drei Jahrzehnte eine umfassende Lösung für den Praxisalltag entstanden. Geschäftsführer Fabian Gundlach setzt auf Spezialisierung, engen Kundenkontakt und neue Technologien wie…

Schnell reagieren können

Interview mit Steven Herpichböhm, CTO der Gramß GmbH Kunststoffverarbeitung

Schnell reagieren können

Wie wird aus einem kleinen Familienbetrieb ein hochmoderner Kunststoffspezialist mit 150 Maschinen? Steven ­Herpichböhm, CTO der Gramß GmbH in Spechtsbrunn bei Sonneberg, kennt die Antwort. Im Interview spricht er über…

„Die ESA sagte uns, was wir machen, sei unmöglich!“

Interview mit Tom Segert, Mitgründer und CEO der Berlin Space Technologies GmbH

„Die ESA sagte uns, was wir machen, sei unmöglich!“

Kaum ein Unternehmen dürfte derart komplex zu gründen und zu skalieren sein wie ein Satellitenhersteller: Tom Segert und seine Partner haben es dennoch getan – mit beachtlichen Erfolgen, die sich…

TOP