CARAVAN SALON 2026: Was Besucher in Düsseldorf nicht verpassen sollten

 

Der CARAVAN SALON zeigt, wie breit mobiles Reisen inzwischen geworden ist. Neben klassischen Reisemobilen und Caravans spielen Campervans, Offroad-Fahrzeuge, Dachzelte, Selbstausbau und autarkes Reisen eine immer größere Rolle.

Diese Highlights sollten Besucher im Blick behalten

Offroad, Dachzelte und mehr Individualität

Besonders sichtbar wird die Entwicklung des Marktes an den neuen Themenbereichen. In den Hallen 16 und 17 stehen geländegängige Fahrzeuge und Lösungen für autarkes Reisen im Mittelpunkt. Dachzelte erhalten in Halle 7a einen eigenen Bereich. Damit zeigt sich: Mobiles Reisen beginnt längst nicht mehr automatisch mit dem klassischen Reisemobil. Kompakte Lösungen, individuelle Ausbauten und flexible Konzepte sprechen neue Zielgruppen an. Auch der Selbstausbau bleibt ein Thema. Bei „Abenteuer Selbstausbau" können Besucher verfolgen, wie aus einem Lieferfahrzeug Schritt für Schritt ein individuelles Reisefahrzeug entsteht.

Orientierung für Einsteiger

Wer noch nicht genau weiß, welcher Fahrzeugtyp zu den eigenen Reiseplänen passt, findet in der StarterWelt unabhängige Beratung. Dort geht es um die Unterschiede zwischen Caravan, Reisemobil und Campervan sowie um praktische Fragen zu Technik und Fahrzeugwahl. Bei der großen Modellvielfalt wird Beratung zunehmend wichtig. Unterschiedliche Grundrisse, Ausstattungen und Nutzungskonzepte machen die Entscheidung nicht unbedingt einfacher.

Reisen gehört längst zur Messe dazu

In Halle 7 richtet sich der Blick auf das eigentliche Ziel des Caravanings: die Reise. Im Bereich Travel & Nature präsentieren 110 Aussteller aus 17 Ländern Campingplätze, Destinationen und Outdoor-Angebote. Damit geht der CARAVAN SALON längst über die reine Fahrzeugausstellung hinaus. Neben Neuheiten und Technik stehen auch Reiseideen, Infrastruktur und individuelle Freizeitgestaltung im Mittelpunkt. Der CARAVAN SALON Düsseldorf 2026 findet vom 28. August bis 6. September täglich von 10 bis 18 Uhr statt. Für Besucher bietet die Messe vor allem eines: die Möglichkeit, unterschiedliche Konzepte vom Dachzelt bis zum Luxusliner direkt miteinander zu vergleichen.

Tags
Nach themenverwandten Beiträgen filtern

Aktuellste news

Eurozone und Staatsschulden: Warum Deutschland anders investieren könnte

Eurozone und Staatsschulden: Warum Deutschland anders investieren könnte

Frankreichs Schuldenprobleme werfen eine grundsätzliche Frage auf: Sollte Deutschland seine vergleichsweise hohe Kreditwürdigkeit ausschließlich zur Begrenzung der Staatsverschuldung nutzen? Ein ungewöhnlicher Vorschlag sieht vor, mit zusätzlichen Krediten produktive Vermögenswerte im…

Japans Zinswende: Warum steigende Zinsen die Weltbörsen belasten könnten

Japans Zinswende: Warum steigende Zinsen die Weltbörsen belasten könnten

Japan hebt seinen Leitzins auf den höchsten Stand seit 31 Jahren. Was zunächst wie eine nationale geldpolitische Entscheidung aussieht, könnte internationale Folgen haben. Denn über Jahrzehnte haben Investoren günstige Yen-Kredite…

Mentale Gesundheit für Executives: Die unsichtbare Krise erkennen

Mentale Gesundheit für Executives: Die unsichtbare Krise erkennen

Sie treffen Entscheidungen, die das Leben vieler Menschen berühren. Sie tragen Druck, den andere kaum sehen. Über das, was dieser Druck mit ihnen macht, sprechen sie selten. Bei Führungskräften zeigt…

Aktuellste Interviews

Software für den Praxisalltag

Interview mit Fabian Gundlach, Geschäftsführer der ergosoft GmbH

Software für den Praxisalltag

Aus einer Abrechnungssoftware für Psychotherapeuten ist bei ergosoft über drei Jahrzehnte eine umfassende Lösung für den Praxisalltag entstanden. Geschäftsführer Fabian Gundlach setzt auf Spezialisierung, engen Kundenkontakt und neue Technologien wie…

Schnell reagieren können

Interview mit Steven Herpichböhm, CTO der Gramß GmbH Kunststoffverarbeitung

Schnell reagieren können

Wie wird aus einem kleinen Familienbetrieb ein hochmoderner Kunststoffspezialist mit 150 Maschinen? Steven ­Herpichböhm, CTO der Gramß GmbH in Spechtsbrunn bei Sonneberg, kennt die Antwort. Im Interview spricht er über…

„Die ESA sagte uns, was wir machen, sei unmöglich!“

Interview mit Tom Segert, Mitgründer und CEO der Berlin Space Technologies GmbH

„Die ESA sagte uns, was wir machen, sei unmöglich!“

Kaum ein Unternehmen dürfte derart komplex zu gründen und zu skalieren sein wie ein Satellitenhersteller: Tom Segert und seine Partner haben es dennoch getan – mit beachtlichen Erfolgen, die sich…

TOP