Wie ein Regalanfahrschutz Unternehmen viel Geld sparen kann

Wie können Schäden an einem Lagerregal entstehen?

Hauptsächlich entstehen Schäden an Lagerregalen aufgrund von Kollisionen. Trifft etwa ein Gabelstapler auf ein Regal, kann er dessen Fußplatten oder die Stützen beschädigen. Neben einer Verformung des Materials sind dabei auch Mikrorisse keine Seltenheit. Sie können sich im Laufe der Zeit zu einem schwerwiegenden Schadensbild ausweiten, das die Standfestigkeit des betreffenden Regals beeinträchtigt.

Um die Gefahr eines Zusammenstoßes mit einem Lagerregal zu verringern, kommen hochwertige Regalschutzsysteme zum Einsatz. So kann etwa ein Regalanfahrschutz aus Kunststoff verhindern, dass Stapler oder andere Flurförderfahrzeuge versehentlich mit den Regalfußplatten oder Stützen in Kontakt kommen.

Stabile und zuverlässige Regalanfahrschutzsysteme finden Unternehmen, die Lagerhallen oder Logistikzentren betreiben, bei der ROS-Gruppe. ROS Deutschland bietet einen soliden Regalanfahrschutz aus REFLEX-Technopolymer, der Stöße effektiv absorbiert. Dadurch schützt er sowohl die Regalfüße als auch die Stirnseite der Regalsysteme, ohne dabei viel Platz in Anspruch zu nehmen. Ein weiterer Vorteil des Materials: Die Kunststoffprofile bleiben nach einem Aufprall funktionsfähig. Dementsprechend müssen sie nicht ausgetauscht werden. Mit dem Regalanfahrschutz bietet ROS Deutschland maximale Sicherheit bei minimalem Aufwand. Suchen Unternehmen über den Regalanfahrschutz hinausgehende Sicherheitslösungen, empfiehlt die ROS-Gruppe einen Blick auf das Angebot ihres Partnerunternehmens MPM Deutschland. In dessen Sortiment befinden sich zahlreiche Rammschutz- sowie Anfahrschutzsysteme für Lager und Logistik.

Sollte es trotz des Regalanfahrschutzes dennoch zu einer Kollision kommen, übernimmt ROS Deutschland die Regalreparatur. Zudem unterstützt der Anbieter Betreiber von Lagerhallen und Logistikzentren bei der Regalprüfung. So entwickelte EverSure, ein weiteres Unternehmen der ROS-Gruppe, die leicht bedienbare Regalprüfer-App. In dieser lassen sich sowohl wöchentliche Sichtprüfungen als auch die jährliche Expertenprüfung digitalisieren und dokumentieren.

Wie hilft ein Anfahrschutz für Regale bei der Kosteneinsparung?

Kollisionen zwischen Staplern oder Flurförderzeugen und Lagerregalen lassen sich in manchen Situationen kaum vermeiden. Dabei droht bei jedem Zusammenstoß ein Materialschaden an den Regalstützen. Bleibt dieser unentdeckt, kann er sich zu einer schwerwiegenden Beschädigung ausweiten, die den Umtausch des kompletten Regals erfordert.

Allerdings bedeutet der Austausch eines Regalsystems für Unternehmen einen finanziellen Schaden. Nicht nur, weil das kaputte Regal durch ein neues ersetzt werden muss. Kommt es zum Umtausch eines Regalsystems, muss dieses zunächst entladen werden. Das und die Umlagerung der Lasten nimmt viel Zeit in Anspruch und kann Arbeitsabläufe stören oder gar stoppen. Daraus resultieren Ausfallzeiten, die ebenfalls mit einem finanziellen Verlust gleichzusetzen sind.

Ein zuverlässiger Anfahrschutz reduziert das Risiko von Kollisionen erheblich. Das gilt insbesondere dann, wenn Unternehmen mehrere Regalschutzsysteme miteinander kombinieren. So können Protektoren sowohl die Regalstützen als auch die Regalenden vor einem Zusammenprall mit Gabelstapler und Co. bewahren.

Der Anfahrschutz dient dabei als eine Art Stoßdämpfer. Er absorbiert die Aufprallenergie und schützt das Regal vor Verformung oder Bruch. Gleichzeitig kann ein Anfahrschutz aus Kunststoff Schäden am Fahrzeug vermeiden. Indem er die Unfallintensität verringert, kann er somit in zweierlei Hinsicht Kosten einsparen.

Wie kann ein Anfahrschutz dem unfallbedingten Mitarbeiterausfall vorbeugen?

Der Zusammenstoß eines Gabelstaplers mit einem Lagerregal hört sich bereits unheilverkündend an. Für die betroffenen Mitarbeiter kann er zudem mit zahlreichen Gefahren verbunden sein. So besteht die Möglichkeit, dass sich durch die Kollision Ware auf dem Regal lockert. Fällt sie aus mehreren Meter Höhe auf eine Person, kommt es nicht selten zu schweren Verletzungen, darunter Quetschungen, Brüchen und Gehirnerschütterungen. Schlimmstenfalls kann ein solcher Arbeitsunfall tödlich enden, wie 2025 ein Fall aus Hamburg bewies.

Selbst wenn keine Paletten und Waren aus dem touchierten Regal herabfallen, sind Verletzungen nicht ausgeschlossen. So kann der Ruck, der beim Aufprall eines Staplers auf ein Regal entsteht, beim Fahrer zu Halswirbelverletzungen führen. Auch posttraumatische Belastungsstörungen sind eine mögliche Folge. Der daraus resultierende Ausfall des Mitarbeiters kostet Unternehmen nicht nur Geld. Er kann zudem aufgrund fehlender Fachkräfte den Arbeitsablauf beeinträchtigen. Das wiederum führt schlimmstenfalls zu Ausfallzeiten und einem weiteren finanziellen Verlust.

Als Präventivmaßnahme gegen solche Risiken kommt ein gut sichtbarer Anfahrschutz infrage, da er als unübersehbare Sicherheitsbegrenzung dient. Dementsprechend kann er verhindern, dass ein Stapler überhaupt mit einem Regal in Berührung kommt. Auch Protektoren an den Regalstützen sind sinnvoll, da sie den Aufprall bei einer Kollision abfedern. So können sie die Unfallintensität und damit das Risiko schwerer Verletzungen verringern.

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